Skyline von Regensburg

Samstag, 9. April 2011

The course of time...

Spring, finally.


I'm back with some new pictures taken half an hour ago in our beautiful flowery garden on a really hot spring afternoon in April. This is my favourite season. I just adore the discovery of new opening flowers and trees in these days.

Just wanted you to take part in this.



See you soon!

Freitag, 24. Dezember 2010

Fröhliche Weihnachten!



Hej ihr Lieben Blogleser,

ich weiß, ich hab schon lange nichts mehr gepostet, es ist einiges passiert in den letzten Monaten: Seit Anfang Oktober wohne ich nun wieder in Regensburg in einer wunderschönen rosa WG nahe der Uni. Das 5. Semester ist auch ganz gut angelaufen und geht schon bald leider wieder zu Ende. Davor kommt aber natürlich noch einiges auf mich zu. Heute zunächst einmal Weihnachten.

Nachdem es die letzten Tage nur getaut hat und gestern alles grün war, als ich in Saulgau ankam, war heute wieder alles mit zehn Zentimetern Neuschnee bedeckt. Und dabei war ich so froh, dass ich den ganzen Schnee wenigstens mal ein für paar Tage los wäre. :-) Aber das darf man an Weihnachten natürlich niemandem sagen, denn Weiße Weihnachten sind ja anscheinend derzeit wieder groß in Mode und das Höchste der Gefühle.



In jedem Fall wünsche ich euch allen FRÖHLICHE WEIHNACHTEN! Verbringt ein paar wunderschöne, entspannte und gesegnete Tage mit euren Lieben und kommt gut über die Feiertag!


Herzliche Grüße aus dem weihnachtlich verschneiten Oberschwaben,

eure Anna.

Mittwoch, 21. Juli 2010

National Holiday and other parties

21. Juli - in Belgien ein großer Tag: der Nationalfeiertag. Ein Riesenfestakt geht dem Militärspektakel voraus: Am 20. Juli findet in Brüssel ein Riesenfest statt, gestern mit dem Auftritt von Kate Ryan, den ich mir allerdings erspart habe. Heute dann die traditionelle Militärparade mit weißgottwasdaallesmitgefahrenist! Am Ende durften sogar nach Armee (mit Panzern, irgendwelchen anderen Wägen) und allen nur vorstellbaren Garden und Legionen sogar auch noch Polizei, Feuerwehr, Protection Civile und Rotes Kreuz im Konvoi mitfahren (und ja, die Polizei ist in Besitz eines Lamborghini mit Politie-Aufdruck!) und auch König Albert II fuhr mit. Voilà:





Hochamüsant, dieser ganze Aufwand, wenn man bedenkt, dass die Belgier (die es ja eigentlich gar nicht gibt), daher also die Flamen und Wallonen für gewöhnlich lieber der Tage gedenken und diese ausgiebig feiern, an denen sie die jeweils andere Bevölkerungsgruppe einmal mehr geschlagen haben, ob blutig oder nicht. Momentan wird hier eher ein politischer Krieg geführt.
Aus diesen Gründen war es auch nicht weiter verwunderlich, dass nach der Militärparade (wer will nicht einmal schnell König Albert II "Hallo" zuwinken?) alle heimgingen und beispielsweise am Place Jourdan trotz hochprofessioneller Ausstattung tote Hose herrschte...

***

Um noch einen weiteren kleinen Rückblick über die letzten Wochen zu geben: Die WM habe ich hier auch sehr schön erlebt. Mit James Joyce oder Bozar waren wir leinwandmäßig zwar nicht immer vorne mit dabei, aber stimmungstechnisch doch meistens. Allerdings kamen gegen Ende ein paar Spanier, die dann doch noch etwas lauter grölten...
Naja, die mal in der Metro schnell geknuddelt, eine Spanienfahne auf die Nase gepflanzt und mit einem schönen kleinen Finale war die WM auch schon vorbei. Und - pardon! - erlaubt mir, bei all der Nostalgie auch gleich noch ein Foto zu posten:



Ansonsten geht es für mich in Brüssel derzeit eher ruhig zu: Seit dieser Woche ist im Europäischen Parlament Sommerpause, d. h. die Praktikanten kommen nur unter unmöglichsten Umständen durch die Sicherheitskontrollen, auf den Gängen kein Mensch, alle MEPs sind in Urlaub, freie Platzwahl in der Kantine, kürzere Wartezeiten an den Aufzügen und - malheureusement - die meisten der Praktikanten verlassen Brüssel, um noch ein bisschen in Griechenland o. ä. zu entspannen bevor ihr Studium wieder weitergeht. Daher mussten wir auch die letzten Wochen nutzen, um nochmal ein bisschen gemeinsam zu feiern und am Meer ein bisschen Sonnenlicht zu geniessen:









Nach einem letzten Abend auf dem Place Lux, dank polnisch-destillierter Unterstützung außergewöhnlich unterhaltsam :) und einem letzten belgischen Bierchen im Delirium, mussten wir uns allerdings von Chef-Praktikant Fabulous Fab verabschieden, und um das an dieser Stelle nochmal zu sagen: Ich werd dich sehr vermissen!
Jetzt hätte ich fast noch was vergessen: Zu Fabs Ehren wurde am letzten Abend noch das Märchen "Fabulous Fab and the four dwarfs" aufgeführt:



Ach halt, und bevor ich es womöglich noch vergesse: Ein ganz besonders schönes "Schmankerl" zum runden Abschluss.
Die belgische Ratspräsidentschaft:



"Also wir standen echt nur da und dachten: Die SPINNEN die BELGIER!"



Ein Event der Superlative: Zuerst der genialst organisierte Dance-Flashmob, durch den Florent und ich wohl zumindest auf dem Place de Luxembourg legendär geworden sein dürften. ;) Sinja und Tugyan selbstverständlich auch! Dann ein zwei bis drei Stunden andauerndes Konzert mit Größen wie Brian Molko von Placebo und Stromae (den seit "Alors on danse" wohl jeder kennt)... Am Ende dann noch ein Riesenfeuerwerk (angeblich sollte das auf die Musik abgestimmt sein, die Choreographie hat aber leider nicht so klar ersichtlich durchgeschlagen) und Trapezkünstler über den Köpfen der Menge. Aber auch ansonsten hat Brüssel da auch nicht einen (un-)erdenklichen Special Effect ausgelassen, um die Kinnladen der Zuschauer zum Fallen zu bringen.
Es war schlichtweg übertrieben aber genial.

Und mit genau diesen Worten verabschiede ich mich bis zum nächsten Eintrag, auf den ihr hoffentlich nicht mehr solange warten müsst, wie auf diesen hier. :)

Anna

Sonntag, 20. Juni 2010

10 Dinge über Belgien

Die letzten drei Wochen waren super. Ich hatte Besuch und ich hab endlich mal was von Brüssel gesehen (spätestens als wir Freitagnacht auf ein Hotel mit 12. Etagen geklettert sind, da hatten wir den besten Blick überhaupt). Ansonsten: Das Praktikum macht Spaß, da ich sehr viel alleine machen darf, viel lernen kann und die Büros alle nett zu sein scheinen, natürlich besonders die vielen Praktikanten. ;-) Da konnte auch die Deutschlandniederlage gegen Serbien kein Gemüt trüben. Das nächste Spiel am Mittwoch werden wir dann bei der ARD schauen, bin mal gespannt wie das wird und am Donnerstag kommt dann endlich mal der Flo. (Wir müssen ganz, ganz viel unternehmen!) Und das Wetter soll ab Dienstag auch wieder besser werden, hab ich gelesen. Bis zu 24 Grad und 70 % Sonne am kommenden Wochenende. Klingt doch ganz gut, oder?

Nachdem ich jetzt seit fast einem Monat hier in Brüssel wohne, sind mir einige Dinge aufgefallen, die "typisch belgisch" sind. Am Ende meines Aufenthaltes hier, werde ich dann noch einmal zehn Dinge posten, die dann für mich typisch belgisch sind, wenn ich die Stadt ein bisschen besser kenne.

1.) Die "Chocolatiers" haben 24 h geöffnet.
2.) Die Brüsseler können kein Auto fahren.
3.) Die Busfahrpläne sind völliger Nonsens, da sich eh keiner dran hält.
4.) Das Wetter ist immer schlecht. :-)
5.) Alle Brüsseler sind so nett und hilfsbereit, wie man es in Deutschland wohl nur selten finden würde.
6.) Das Kriek- und Bellevue Framboise-Bier ist das beste (Mädchen-)Bier der Welt!
7.) Es gibt trotz der Größe der Stadt unheimlich viele Grünflächen und Parks.
8.) Die Autobahnen sind nachts BELEUCHTET!
9.) Die Preise sind unschlagbar.
10.) Fritten, Schokolade und Waffeln schmecken nirgendwo so gut wie in Brüssel.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Trilingue ohne Orientierung

"Hello, this is ... " "Bonjour, ... à l'appareil" "Guten Tag, ... am Apparat"





Inzwischen hab ich die ersten drei Arbeitstage gut überstanden. :-) Das Gebäude ist einfach riesengroß und ich werde mich mit Sicherheit noch einige Male verlaufen. :-S „Mein“ Team ist wahnsinnig nett und sehr locker (S&D halt… :-p). Ich bin eigentlich den ganzen Tag beschäftigt mit den verschiedensten Aufgaben und NEIN, ich muss nicht mal Kaffee kochen und kopieren muss ich auch nicht (zumindest nicht immer). Mittlerweile hab ich auch einige der anderen Praktikanten auf dem S&D-Flur kennen gelernt, die zum Teil schon ein bisschen länger da sind und daher schon die ein oder andere Erfahrung und den ein oder anderen Tipp an uns weiter geben können, was manchmal ganz praktisch sein kann, besonders wenn man zum IT-Desk (?!?!?!?!) oder zum Driver’s Desk (!?!?!?!) geschickt wird und nicht die geringste Ahnung hat, in welchem Gebäude das überhaupt sein soll. Da zum Glück fast alle Englisch oder Französisch sprechen, ist aber auch das kein Problem. Ein bisschen schade ist nur, dass man – auch bei so genialem Wetter wie heute – den ganzen Tag im Büro sitzt und alle beneidet, die draußen die Sonne geniessen können. Da hilft es auch nichts, dass das komplette Europäische Parlament aus Glas gebaut zu sein scheint (Philosophie der Architektur? ;)… ). In jedem Fall macht die Arbeit sehr viel Spaß und bei guter Bezahlung steigt die Motivation auch ganz automatisch.
Ein anderer kleiner Nachteil: Ich von 9 – 18 Uhr locker im EP und danach haben 1. die meisten Läden zu und zweitens ist der Tag dann eben auch schon zum Großteil vorbei. Brüssel „besichtigt“ habe ich daher bis jetzt auch noch nicht richtig.
Aber wenn Valerie am Wochenende kommt, ändert sich das dann hoffentlich. :-)
Ansonsten hoffe ich, dass es allen anderen DFSlern ähnlich gut ergeht, sie ähnlich interessante Kontakte knüpfen können und sich auch so wohl fühlen wie ich. :-)

Samstag, 29. Mai 2010

Bruxelles


Arrivée à Bruxelles / Belgique. Sehr komisch, hier zu sein. Nach dem Trubel in Clermont-Ferrand und nachdem eigentlich alle meiner Freunde in anderen Städten (oder Kontinenten, gell Amélie?) ihr Praktikum machen auch irgendwie „einsam“ in einer Millionenstadt. Direkt nach der letzten Klausur durfte ich erst noch 4 Tage an der sonnigen Côte d’Azur geniessen und dann eine Nacht zuhause verbringen und den Bayern beim Verlieren zuschauen. L Letzten Sonntag ging es dann direkt wieder weiter nach Clermont-Ferrand mit Mup. Da war es sogar dann noch heißer als an der Côte. Am Montag auf den Puy de Dome (für Vulcania war keine Zeit mehr, obwohl das sicher spannend geworden wäre), am Dienstag dann in die Stadt und alles Mögliche erledigen und Kisten und Taschen packen und am Mittwoch dann hierher.

Ich hab hier ein Zimmer im 2. Stock einer Haushälfte, die Freunden der Familie gehört. Das Haus liegt am Rand von Brüssel in Woluwe – St. Pierre. Mit der Metro ist man in 35 Minuten mitten im Stadtzentrum. Vielleicht denkt da jetzt der ein oder andere „Oh Gott, das ist ja ewig.“, dafür hab ich dann auch meine Ruhe wenn ich sie will. Nicht so wie in Clermont, wo eigentlich jeden Abend Betrunkene unter dem Balkon angefangen haben, die Marseillaise zu schmettern (okay, vielleicht ein BISSCHEN übertrieben), aber die Tram allein war auch schon laut genug.

Ja, jedenfalls bin ich jetzt seit Mittwoch hier in Brüssel und werde am Montag mein viermonatiges Praktikum in Angriff nehmen. Stimmung: angespannt und neugierig zugleich. Der erste Eindruck meiner neuen Arbeitsstelle: immens groß und WIRKLICH beeindruckend.

Das Team scheint sehr, sehr nett zu sein und ich hoffe jetzt einfach mal, dass ich da gut reinpasse. J Und wenn’s mir gar nicht gefällt, dann kann ich mir ja sagen, dass ich in vier Monaten wieder in Regensburg bin.

Gestern haben wir dann einen Ausflug nach Oostende (liegt lustigerweise im westlichsten WESTEN von Belgien) an die Nordsee gemacht und hatten auch noch ein Riesenglück mit dem Wetter (siehe Fotos).


So und jetzt noch an meine Lieben, die irgendwo am Ende der Welt ihr Praktikum machen (Valerie, Amélie, Vanessa, Verena, Marion und alle anderen): Ich freue mich schon jetzt darauf, euch bald (Valerie, Vanessa) hier zu sehen oder in Paris, Basel, Timbuktu… ich wünsche euch eine tolle Zeit und viele spannende Erfahrungen.

Sonntag, 28. März 2010

Arc-en-ciel


So schön dieses Foto möglicherweise auch sein mag (ich habe es heute gemacht, von meinem Balkonfenster aus), so ein Regenbogen hat doch immer zwei Seiten: Einerseits die Sonne, die scheint und die wunderschönen Farben an den Himmel projiziert. Andererseits regnet es irgendwo, manchmal sogar gerade da, wo ich stehe, manchmal scheint genau dort auch die Sonne.
Just feels like a rainbow. Right now.

Samstag, 27. März 2010

Boredom.

Bilan d'un siècle ...

Merdö, only 4 weeks left...


This is SO unbelievable: 4 weeks left and I'm an adult in every country on this world. Sounds quite weird. Especially if you would know what we did this morning (my roomie and I)...

Time passed by extremely fast in France, even if not everything was like we had imagined before coming here. Most of the weekends were fun, most of the weekdays were charged. Not everything was easy, not everything was too much. So hard to think of leaving France again. And especially to leave all the friends, wherever they are going: Canada, Paris, Basel, Wiesbaden, Metz,...
I know, it's only for 4 months. But I see them every little rainy / sunny / cloudy / windy day in Clermont and we passed SO much time together. So, I'm sure I'll miss them.

Until now I didn't see a lot of France... I went home to Germany three times (Christmas and vacation) and I went to the Mediterranean Sea one weekend. Maybe I'll visit Bordeaux in the holidays coming up soon. But still I'm not sure, because there would be so much to work in the holidays that I'm not sure if I'll be ready to relax... ( my mind ).

But there rest two months. One month exams and the other ... ? Maybe Paris at last?

I think I have to explain the title "Bilan d'un siècle...". I just passed one week at university learning EVERYTHING about World's Fair and - surprise! - the title of the 1900 World's Fair in Paris was "Bilan d'un siècle..." - "Balance of a century...".

Even if it was quite an interesting work, it was also a LOT of work for everyone of us. And after this week, I feel really tired. I hope this mental situation is gonna change before April.

See you soon.

Dienstag, 9. Februar 2010

Nur noch 10 Tage...

Hej!

Heute bin ich mal zu faul, auf Französisch zu schreiben.
Seit dem letzten Eintrag hat sich viel getan: Die Klausuren sind endlich ALLE vorbei (auch CLF II) und die ersten Noten sind da.
Mir geht diese Stadt in den letzten Tagen einfach nur auf den Zeiger. Es ist immer alles so gleich un eintönig. Man geht zur Uni, man kommt heim, man isst zu Abend, man "rattrapt" seine Kurse, um dann müde ins Bett zu fallen und am nächsten Morgen wieder aufzustehen und alles geht von vorne los.
Dazu komm dann noch so Misslichkeiten wie Krankheit, nochmal Krankheit, irgendwelche Präsentationen die vorzubereiten sind und und und.
Da ist es doch nur zu klar, dass man sich auf so "événements" freut wie am Samstag der Hemdglunki eines sein wird. :-)
Endlich mal ein bisschen Fasnet in der "schwarzen" Stadt.
Und dann am nächsten Freitag g eht es endlich mal wieder in Richtung Heimat zum Skifahren mit den Liebsten! Darauf kann man sich auch freuen.
Und ein bisschen freue ich mich auch auf die Präsentation (jaja, ich weiß, das klingt streberhaft), aber es geht nunmal um Geschichte ("La république de Weimar") und das interessiert mich ja bekannterweise am meisten von allen Kursen hier. :-)
Jetzt muss ich auch leider schon wieder los und der nächste Eintrag wird definitiv optimistischer, ich werd alles dafür geben. ;-)

Bisous ihr Lieben et à bientôt!
Anna

Dienstag, 15. Dezember 2009

Türchen Nummer 15

C'est vrai, c'est déjà très tard et cette chanson-là c'est peut-être trop longue pour quelques uns, mais moi, je l'adore et peut-être il y a quelques visiteurs de mon blog, qui l'aiment aussi.
Voici le lien pour la musique: http://www.youtube.com/watch?v=oE8EuuRHPgc


DIAM's - Si c'était le dernier


-Je rap, je rap je rap x2

A l’approche de la trentaine j’appréhende la cinquantaine,
Mais seul dieu sait si je passerais la vingtaine,
Mon avenir et mes rêves sont donc entre parenthèses
A l’heure actuelle j’ai mis mes cicatrices en quarantaine
J’écris ce titre comme une fin de carrière
Je suis venu j’ai vu j’ai vaincu puis j’ai fais marche arrière
S’il était mon dernier morceau j’aimerais qu’on se souvienne
Que derrière mes balafres ce cachaient une reine

Voici mon mea-culpa mon mel ne coule pas non
Et si le rimele coule sache que mon cœur ne doute pas
Je suis entière et passionnée rêve d’amour passionnel
Et toi mon cœur Sos So est-ce que tu m’aimes ?
J’ai vu le monde sous toutes ses coutures
Avide de point de suture
A l’usure elles m’ont eue, ouais mes putains de blessures
Je vis en marche de ce monde
Depuis que j’ai gouté l’enfer
Qu’il fait sombre tout en bas quand t’es perdu sans lanternes

J’ai posé un genoux à terre en fin d’année 2007
On m’a dit mel soit on t’interne soit on t’enterre
Qui l’aurais cru moi la guerrière j’ai pris une balle en pleine tête
Une balle dans le moral il parait que j’ai peté un câble
Parait que j’ai fais dix pas vers dieu depuis que j’ai sombré
Paraitrait même que je vais mieux depuis qu’on m’a laissé tomber
Car c’est comme ça dans la vie quand tout va bien t’à plein d’amis
Puis quand t’éteins t’entend une voix qui dit t’es seule Mélanie
Relève toi pour ta mère au moins fais le pour elle
Relève toi pour tes frères et sœurs qui aiment tes poèmes et font
Hoyo le soir dans les salles
Hoyoyoyo quand tu chantes petite banlieusarde

T’entend une voix qui te dis bats toi au moins pour lui
C’est ptete l’homme de ta vie peut être le père de ta fille
Et puis la voix se fait rare et tu t’écroules
Y’a plus de Mtv-Award a l’hôpital pour t’aider quand tu coules
Car je l’avoue ouais c’est vrai j’ai fais un tour chez les dingues
La ou le bonheur se trouve dans des cachetons ou des seringues
La ou t’es rien qu’un malade rien qu’une putain d’ordonnance
Au vesinay a saint Anne t’a ptete croisé mon ambulance
J’ai vu des psys ce prendre pour dieu prétendant lire dans mon cœur
Là-bas, la ou les yeux se révulse après 21 heures
Seule dans ta chambre quand faut se battre tu déchantes
Ces putains de médocs sont venues me couper les jambes
Au fil du temps sont venus me griller les neurones
Ces charlatans de psy on bien vu briller mes euros
Tous des menteurs tous des trafiquants d’espoir
C’est juste que j’avais un trop grand cœur pour un avenir trop illusoire
Prenez ce titre comme un pavé dans la gueule ou dans la marre
Vous n’arrêterez pas mes coups de cœur avec du loxapac Anti psychotique, antidépresseur, anti anti
Normal que vous soyez folle vous êtes trop gentille gentille
En vrai je suis comme tout le monde mi sagesse mi colère
Eux m’ont dit vous êtes malade a vie vous êtes bi polaire
Moi j’y ai cru comme une conne alors j’ai gobé
Vu de quoi calmer mon cœur au fond d’un gobelet
Le visage marqué par mes démons ouais j’ai peté les plombs
C’est fou comme y’a du monde quand tu vas taper le fond
Ils sont heureux quand tu t’écroules car tout un coup ils se sentent fort
Mais quand je faisais jumpé les foules eux ils étaient mort
Ouais ils étaient mort de jalousie donc heureux que diam’s crève
Et quand bien même ce fut vrai Mélanie se relève
Aujourd’hui Mélanie plane j’appelle ça ma renaissance
Quand mon ventre est plein j’ai le cœur plein de reconnaissance
Au final c’est toujours les mêmes toujours les vrais qui me soutiennent
Ceux la même qui m’aime que je pleure de rire ou de peine
J’écris ce titre comme ci c’était le dernier de ma vie
Besoin de cracher ce que j’ai à dire besoin de te raconter ma crise
À l’heure qu’il est ici bas si je jure que je vais bien
C’est que tout le temps derrière moi tu peux croiser Sébastien
Laisse moi rendre hommage a ceux et celles qui m’encouragent
Les seuls qui peuvent prétendre faire partie de mon entourage
Un jour j’ai changé de phone sans prévenir personne
Et la j’ai vu ceux qui ont cherché des nouvelles de ma pomme
Souvent je me dis qu’est ce que t’aurais fais si t’étais diam’s ?
T’aurais fais peter le champagne ou tenté de t’acheter des lames ?
T’aurais profité de ta gloire pour snobé ton public ?
Ou comprendre qu’avec ta gouaille tu pouvais aider l’Afrique ?
Dis moi t’aurais fais quoi si t’étais moi ?
Est-ce que t’aurais tout claqué dans la soie ou vaqué dans le noir dis moi ?
Qu’est ce que t’aurais fais ? Qu’est ce t’aurais fais ?
Quand pour un simple crochet tout le monde t’intente un procès ?
Qu’est ce que t’aurais fais ?
Acheter un plus grand plasma ? Impossible vu que chez moi j’ai déjà un cinéma.
Ils sont mignons a les entendre faudrait ressembler a tous le monde
Je t’explique je ne suis pas aux normes tu le sais je suis trop ronde
T’aurais fais quoi si t’étais moi ? T’aurais arrêté le rap ?
Faut avouer que dans ce milieu y’a peux de relation durable
T’aurais fais quoi si c’était ton dernier show ?
Réclamer des millions d’euros ou réclamer des des Hoyoo Hoyoyoy
Moi c’est ce que je réclame Hoyoyo
Pas que le public m’acclame
Mais qu’il chante avec moi nos douleurs communes
On est pareil vous et moi on fait peter le volume
J’entends rien je suis sourde quand les connards jactent
Quand les médias me traquent pour savoir ce que je cache
Je leur ai donné ma plume ils ont voulu ma main
Je leur en ai tendu une puis ils ont connu mon poing
Je suis rappeuse pas chanteuse hé qu’on s’entende bien
Je suis hargneuse pas chanceuse donc je ne vous doit rien.
Je suis gentille moi je m’énerve rarement
Mais respecte toi et on te respectera m’a dit ma maman.
J’ai les regards qui bataillent pour sortir du noir
Ils ne connaissent pas la taille des problèmes que t’apporte la gloire
Une épée de Damoclès au dessus de la tête
On ne sort jamais indemne de la réussite ou de la tess
Pire encore quand ta pas de frère de père et que t’es seul
A calmer ton seum pour éviter de sortir un gun.
Plus je connais les hommes plus je risque de faire de la taule
Donc moi je côtoie de monde donc moins je compte d’hématomes
J’aspire à être une femme exemplaire je l’avoue
Pas pour autant que si tu me tapes je tendrais l’autre joue
Non j’ai le sang chaud sans substance caribéenne J’ai juste un égo et une rage méditerranéenne
Je suis juste la progéniture d’une sacrée guerrière
Je suis la fille d’une armure
La grand mère du rap français
Aujourd’hui je suis en paix donc je peux aider
Plaider coupable si toutefois j’ai entrainé des gens dans le pêcher
Quand je parlais de suicide ou de mes soucis
C’est comme si je n’avais pas saisi pourquoi on s’acharnait a vivre
Ouais je sais ce que c’est d’être vide rien que des rides,
Plus de larmes plus de rire plus de rage au bide
Plus rien qu’y puisse de poster tu gobes pour te débloquer
Mais ton mal être n’est pas guéri t’es juste drogué
Solidaire envers les dépressifs
Solidaire car aucun être humain sur terre ne pourra vous porter secours
Cherche la paix on fond de toi-même
Je sais que t’aimerais qu’on te libère qu’on te comprenne quand tu saignes
Et que la vie n’a plus de goût
Faut savoir qu’à L’Hôpital j’ai comme perdu la mémoire
Donc du passé je ne garde que ce qui m’a donné espoir
Je comprends le monde maintenant je comprends les cons
Enfin de compte on aura tous a rendre des comptes
Alors je m’empresse d’être une fille aimante
Envers celle qui m’a porté plus de 8 mois dans son ventre
Elle qui a souffert le martyr le jour de l’accouchement
Mérite bien que je la couvre de bisous et de diamants
Ouais je m’empresse d’être une adulte pour aider mes petites sœurs
Même si dans le tourbus je ressemble plus a Peter
J’aime le speed et l’attente la droiture et la pente
Car je suis le gun et la tempe.

Dès que je rap car je ne parle plus trop ouais
Voici un égotrip très gros ouais
Voici mon plus beau titre
J’ai pris la locomotive en pleine course,
Émotive j’ai pris la connerie humaine en pleine bouche
Je suis trop fragile pour ce monde
Donc parfois je me barre mais si je tombe et bien je me relève et me bats
Y’a pas de place pour les faibles la vie est une lutte
Tu veux devenir célèbre ? Sache que la vie de star est une pute.
Elle te sucre ta thune, te sucre tes valeurs
T’éloigne de la lune dans des soirées vip sans saveurs
Considère moi comme une traite j’ai infiltré le système
Aujourd’hui je suis prête a me défendre que sur scène
Et peu importe si je vends beaucoup moins de disque
Ouais je prends le risque de m’éloigner de ce bizz ouais ouais
Je veux redevenir quelqu’un de normal qui se balade sans avoir 10 000 flashes dans la ganache

Je suis trop simple pour eux
J’aime pas les strass moi
Tu veux savoir qui j’embrasse ? Mais vas-y casse toi
Laisse moi vivre pépère laisse moi rester simple
Laisse pas besoin de devenir célèbre pour rester humble
En manque d’amour j’ai couru après la reconnaissance
Puis moi le petit bijou j’ai côtoyé l’indécence
J’écris ce titre comme si j’étais toujours en bas
Besoin de cracher mes tripes
Besoin de te conter mes combats
Je suis guérie grâce a dieu j’ai retrouvé la vue
J’ai péri mais j’ai prié donc j’ai retrouvé ma plume
Moi qui est passé 2008 sans écrire un texte
J’ai retrouvé mon équipe et l’amour des kilomètres
J’ai sombré tu l’auras compris donc tout s’explique


Le pourquoi de mon repli de mes voyages en Afrique
Oui j’ai compris que j’avais un cœur mais pas que pour mourir
Que là bas j’avais des frères et sœur des enfants a nourrir
Que toute cette gloire est utile si elle peut servir
À sortir du noir tout plein de petit qui rêve de grandir
Ma plus grande fierté n’est pas d’être française résidente
Mais d’être a la base d’un projet dont je suis présidente
C’est maintenant que ça commence
Maintenant que ça tourne
Je joue a rôle de contenance du Sénégal au Cameroun
en 2009 j’ai fais un tour en Algérie au Mali au Maroc
En cote d’ivoire au Gabon en Tunisie
J’espère bien qu’avec le temps on aidera des hommes
À prendre soin des enfants de Madagascar aux Comores
C’est partit pour toute la vie si dieu me le permet
Elle était terne cette fille elle était triste et fermée
T’en saura plus si tu guettes les news sur internet
avant la big up fondation et le big up projet
Si c’était mon dernier album j’aimerais que l'on sache
Que mon public est bénévole quand il l’achète dans les bacs
Moi avec l’argent du peuple je veux devenir sauveur
Donc si il faut donner l’exemple je suis le premier donateur
Si c’était mon dernier concert
J’aimerais que la scène me permette de véhiculer un message personnel
Oui j’aimerais que mon public sache que je l’aime
Perdue dans mes problèmes comme j’ai eu peur de vous perdre
Et si c’était mon dernier titre
J’aimerais que l’on garde de moi l’image d’une fille qui rêvait d’être reine auprès du roi
Si c’était mon dernier coup de gueule j’accuserais la France
Elle qui payera sa répression quand elle perdra ses enfants
Si c’était ma dernière rime je raperais comme personne
Car aujourd’hui je préfère vivre et donner du courage aux hommes
Si c’était ma dernière soirée je verrai mes amis
Je ferais un gâteau tout foiré pour qu’ils me vannent toute la nuit
Si c’était mon dernier je t’aime je te dirais sos
Trouveras tu la bouteille que j’ai jeté dans la seine
Si c’était mon dernier câlin je le donnerais a ma mère
Et lui dirais que j’étais bien que c’était aussi bien sans père
Si c’était mon dernier regard il viserait la lune
Elle qui a éclairer ma plume éclairé mes lectures
Et si la mort venait me dire il ne te reste que 20 minutes
Et bien j’aurais souhaité la paix…
Et j’aurais rappé 10 minutes…

Montag, 7. Dezember 2009

Türchen Nummer 7

Paul Heyse (1839-1914)

Advent

Am Himmel Wolkenjagd, bleifarb'ge Helle,
In Frost erschauernd lag die Flur, die nackte;
Fern sah herüber spukhaft der Soracte,
Und lautlos schlich die gelbe Tiberwelle.

Ein junges Hirtenpaar, in Ziegenfelle
Gehüllt, schritt mit dem Dudelsack im Takte
Dem Tore zu, bis sie die Wache packte
Und unsanft sie hinwegwies von der Schwelle.

Erblichen ist in Rom, ihr guten Kinder,
Der Stern, der einst in Bethlehem erglommen.
Der Felsen Petri ward zur schroffen Klippe.

Und pochtet ihr am Vatikan, noch minder
Wär' dort die Mahnung an den Stall willkommen,
Wo einst das Heil der Welt lag in der Krippe.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Nikolaus

Für diesen sinnlichen Tag etwas romantisches zum Anhören und Entspannen...

http://www.youtube.com/watch?v=98qu6prxg2M

Samstag, 5. Dezember 2009

Türchen Nummer 5

Heute mal was zum Lachen:

Eine Adventsgeschichte

Der Apfent ist die schönste Zeit vom Winter. Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit K.

Drei Wochen bevor das Christkindl kommt stellt Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen. Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir haben mordstolle Figuren darin. Ich habe einmal den Josef und das Christkindl auf den Ofen gestellt damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß.

Das Christkindl ist schwarz geworden und den Josef hat es auf lauter Trümmer zerrissen. Ein Fuß von ihm ist bis in den Plätzlteig geflogen und es war kein schöner Anblick. Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, dass nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind.

Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe gottseidank viele Figuren in meiner Spielzeugkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck. Als Christkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, dass er in den Futtertrog gepasst hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkindl keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkindl noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkindl.

Hinter dem Christkindl stehen zwei Ochsen, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Brontosaurier habe ich hineingestellt, weil der Ochs und der Esel mir zu langweilig waren. Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher. Ein König ist dem Papa im letzten Apfent beim Putzen heruntergefallen und war total hin. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz.

Normal haben die heiligen drei Könige einen Haufen Zeug für das Christkind dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Pürree oder so ähnlich. Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glänzt auch schön. Der andere hat eine Zigarette in der Hand, weil wir keine Weihrauch haben. Aber die Zigarette raucht auch schön, wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein Geschenk für das Christkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier beschützen. Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein kasiger Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt. Rechts neben dem Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Weizen für die Oma dabei und reißt gerade eine Marone ab. Einen Wolf haben wir nicht, darum lurt hinter dem Baum ein Bummerl als Ersatz-Wolf hervor.

Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll. Am Abend schalten wir die Lampen an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schoen. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Apfent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu lusert. Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Apfent gelernt und es geht so: "Apfent, Apfent, der Bärwurz brennt. Erst trinkst oan, dann zwoa drei vier, dann hauts de mit deim Hirn an d'Tuer." Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama gesagt, dass ich es mir nicht merken darf. Im Apfent wird auch gebastelt. Wir haben eine große Schüssel voll Nüsse und eine kleine voll Goldstaub. Darin wälzen wir die Nüsse, bis sie goldern sind, und das Christkindl hängt sie später an den Christbaum. Man darf nicht fest schnaufen, weil der Goldstaub ist total leicht und er fliegt herum, wenn man hinschnauft. Einmal habe ich vorher in den Goldstaub ein Niespulver hineingetan und wie mein Vater die erste Nuss darin gewälzt hat, tat er einen Nieserer, dass es ihn gerissen hat und sein Gesicht war goldern und die Nuss nicht. Mama hat ihn geschimpft, weil er keine Beherrschung hat und sie hat gesagt, er stellt sich dümmer an als wie ein Kind. Meinem Vater war es recht zuwider und er hat nicht mehr mitgetan. Er hat gesagt, dass bei dem Goldstaub irgendetwas nicht stimmt und Mama hat gesagt, dass höchstens bei ihm etwas nicht stimmt. Ich habe mich sehr gefreut, weil es war insgesamt ein lustiger Apfentabend.

Kurz vor Weihnachten müssen wir unsere Wunschzettel schreiben. Meine Schwester wünscht sich meistens Puppen oder sonst ein Klump. Ich schreibe vorsichtshalber mehr Sachen drauf und zum Schluß schreibe ich dem Christkindl, es soll einfach soviel kaufen bis das Geld ausgeht. Meine Mama sagt, das ist eine Unverschämtheit und irgendwann bringt mir das Christkindl gar nichts mehr, weil ich nicht bescheiden bin. Aber bis jetzt habe ich immer etwas gekriegt. Und wenn ich groß bin und ein Geld verdiene, dann kaufe ich mir selber etwas und bin überhaupt nicht bescheiden. Dann kann sich das Christkindl von mir aus ärgern, weil dann ist es mir wurscht. Bis man schaut ist der Apfent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr geht es dahin. Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt bis Ostern nichts mehr, höchstens, wenn man vorher Geburtstag hat.

Aber eins ist gewiess: Der Apfent kommt immer wieder.

Freitag, 4. Dezember 2009

Türchen Nummer 4

Chers amis, voilà un petit poème en francais.
J'espère qu'il vous plaît!
Bisous,
Anna

La danse des flocons blancs
La neige fait danser
Tous ses flocons légers.
Vient se mêler le vent
Au bal des flocons blancs.
Prend la main d'un flocon
Et danse en tourbillon.
L'emporte loin d'ici
Et en fait son ami.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Türchen Nummer 3

An der Ecke


Der Winter kommt und mit ihm meine Alte,
die an der Ecke stets Kastanien briet.
Ihr Antlitz schaut aus einer Tücherspalte
froh und gesund, ob Falte auch bei Falte
seit vielen Jahren es durchzieht.

Und tüchtig ist sie, ja, das will ich meinen;
die Tüten müssen rein sein, und das Licht
an ihrem Stand muß immer helle scheinen,
und von dem Ofen mit den krummen Beinen
verlangt sie streng die heiße Pflicht.

So trefflich schmort auch keine die Maroni.
Dabei bemerkt sie, wer des Weges zieht,
und alle kennt sie - bis zum Tramwaypony;
sie treibts ja Jahre schon, die alte Toni...
Und leise summt ihr Herd sein Lied.


Rainer Maria Rilke
(1875-1926)

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Türchen Nummer 2

Voilà, heute mal ein schönes Lied, als Adventsanregung. :-)
Bisous!

http://www.youtube.com/watch?v=BPLXJAWUnwI&feature=fvst

Dienstag, 1. Dezember 2009

Adventskalender Tag 1

Every day a little quote for the Advent calendar:

DAY 1

„Meine Großmutter hat mir so lange eingeredet, das Christkind sei ein Engel mit langem weißen Haar, bis ich mir ganz sicher war, daß es einmal an meinem Fenster vorbeigeflogen ist.”

Rainhard Fendrich (*1955), östr. Liedermacher






Clermont-Ferrand

Donnerstag, 19. November 2009

L'automne

Voilà quelques impressions de l'automne à Clermont-Ferrand et à Bad Saulgau.

Freitag, 9. Oktober 2009

Finally back.

Coucou mes chers! :)



One month off, but now my blog is going to be updated.

I'm having a great time in Clermont-Ferrand, better than expected (for those who do not know it yet: I tried to change my study course and applied for Politics in Fribourg).



















University started on the 14th of september and although we have a lot of work to do, there is some time for other activities as you will see. :)
But first of all some information about university life in Clermont-Ferrand: We've almost the same number of lessons every week as in Regensburg, but a lot more stuff to do at home. So my main job consists of going to university, reworking the lecture notes, sleeping ;) and passing most of the evenings in a "quiet" way.

Most of our courses have an economical subject, but there are also other topics like for example: English Labo, Translation Courses German-French, Spanish, American Civilization, Law (quite superficial), German Civilization and so on.
In general I enjoy those lectures, except for some profs who are not capable of working on a script by themselves and just copy the articles from wikipedia. ;)
Moreover the first holidays start in two weeks from now, so we'll get the time to revise and first of all relax a little bit. I'll pass one week with my parents in Germany, so I'll get the energy to continue afterwards. I hope. :)


























Besides university, there were some parties of course and most important:
We went to Toulon two weeks ago to pass the weekend at a french friend's house. You'll find some photos below.
This was a quite spontaneous mission. Actually we all just wanted to go to a small party to have a drink and then enjoy the weekend with university activities. But then two of the Master students decided to pass a weekend at the Côte d'Azur. And half an hour later, we were on the way down south. :) The next morning at around half past seven we arrived at the seaside after 6 hours of journey and enjoyed a really magnificent, impressive sunrise, the feet in the sand. :) The weather was really great the whole weekend and we enjoyed the sun all day long at the beach.

And so that you can also enjoy it (without your feet in the sand... hehe):



Okay folks, hope to hear from you soon! Take care!
Anna.